Die Entstehung der Ferme des Moines
Die Notre Dame de Thierenbach-Basilika liegt eingebettet im Herzen des Rimbachtales und hat ihren Ursprung im VIII. Jahrhundert. Benediktinermönche aus dem nahe gelegenen Murbachtal haben hier eine Gebetsstätte (Oratorium) erbaut, die im Laufe der Jahrhunderte zu einer Hochzeitspilgerstätte wurde. Die Geschichte erzählt, dass im Jahre 1125 ein junger Adliger aus dem nahe gelegenen Soultz, der an einer unheilbaren Krankheit litt, das Versprechen machte, im Falle einer Heilung sein ganzes Vermögen der heiligen Jungfrau zu geben. Nachdem man ihn nach Thierenbach gebracht hatte und er dort Heilung erfuhr, gab er sein ganzes Vermögen um ein Kloster zu gründen. Danach unternahm er eine Pilgerfahrt nach Cluny und wurde Mönch. Das Kloster, das an der Stelle des alten Priorats errichtet wurde, beherbergte 10 Mönche, die ihr Leben der Gartenarbeit, dem Studium, und dem Gebet widmeten. Heute wird die Notre Dame de Thierenbach-Basilika jährlich von über 300.000 Menschen besucht und ist damit eine der meist besuchten Hochzeitspilgerstätten des Elsasses.
Der Eingang

aus der Sicht des Hauptsaales, mit dem goldenen Buch im Vordergrund
Die Ferme des Moines sieht sich als Teil dieses speziellen Ambientes, mit seinem privaten Restaurant, das unabhängig von der Pilgerstätte Thierenbach funktioniert.
Gehen Sie nun auf Entdeckungsreise durch das reichhaltige Dekor der Ferme des Moines, traditionsbewusst, warm und herzlich zeigen die Wandfresken mit Humor die verschiedenen Aspekte des Mönchlebens oder entdecken Sie ebenfalls die 16 Automaten mit Szenen aus dem Mönchsleben, die Ihnen die Geschichte des Ortes erzählen.